Vermögensaufbau als Eltern

Vermögensaufbau als Eltern

Euer Baby ist da, ihr habt dieses Glitzern in den Augen und könnt euren Blick nicht mehr von dem kleinen Schatz abwenden. Quasi Liebe auf den ersten Blick und über 9 Monate ist eine enge Verbindung zwischen euch entstanden. Kinder sind eine supertolle Sache! Aber vor lauter Mutter/Vaterglück, vollen Windeln und Spucktüchern gibt es auch ein Thema, das ihr nicht von euch wegschieben solltet. Spätestens jetzt solltet ihr euch um das Thema Absicherung und Vermögensaufbau als Eltern kümmern.

Warum Vermögensaufbau?

Zäumen wir das Pferd mal von hinten auf und packen den großen Holzhammer aus: Im Jahre 2018 betrug die Scheidungsrate 32,94% (Quelle)! Das sollte ein ganz großer Weckruf sein. Es kann keiner sicher sein, dass seine Ehe oder Partnerschaft ein ganzes Leben lang hält. Deswegen ist es sehr richtig, wenn ihr euch gemeinsam mit dem Thema Finanzen auseinandersetzt. Vor allem als Mama solltest du dich mit Altersvorsorge und Vermögensaufbau beschäftigen. Die Stichworte sind hier erstens Altersarmut bei Frauen und zweitens Rentenlücke! Hier kannst du übrigens deine Rentenlücke grob berechnen. In unserer Gesellschaft ist es überwiegend immer noch so, dass die Frauen für die Kinder entweder die Stunden reduzieren oder ganz zu Hause bleiben. Das hat einerseits konkrete Auswirkungen auf das tatsächliche Gehalt und andererseits langfristig auch Auswirkungen auf die spätere Rente.

Eines vorweg. Das wichtigste Element für den Vermögensaufbau ist euer Einkommen. Es bringt nichts über Renditeprozente zu diskutieren, wenn ihr nur 50 Euro im Monat zur Seite legen könnt. Deswegen bildet euch in eurem Job weiter und versucht konsequent die Karriereleiter und damit die Gehaltsleiter nach oben zu klettern. Nur so ist dann auch der Vermögensaufbau effektiv.

Nehmt eure Finanzen selbst in die Hand!

Es gibt einige Dinge im Leben, die sollte man nicht aus der Hand geben. Würdet ihr die Erziehung eurer Kinder aus der Hand geben? Sicher nicht. Warum also solltet ihr sowas wichtiges und essenzielles wie eure Finanzen aus der Hand geben? Wenn ihr keinen Plan habt und euch in die Hände eines Verkäufers von Bankprodukten begebt, bekommt ihr unter Garantie NICHT das, was das beste für euch und eure Situation wäre. Daher: Packt es an! Lernt und bleibt vor allem kritisch! Hier im Blog und im folgenden Artikel findet ihr erste Anregungen.

Überblick gewinnen

Wenn ihr sofort sagen könnt, wieviel Geld ihr monatlich zur Verfügung habt, wieviel auf welchen Konten liegt, vielleicht sogar wieviel sich im Depot befindet, könnt ihr dieses Kapitel überspringen. Wenn nicht, dann nehmt euch die wenigen Minuten Zeit.

Jetzt kommt eine kleine Analogie zur Medizin. Die Patienten kommen zum Arzt, weil sie ein Problem haben und sich eine Lösung erhoffen. Jetzt wäre es fahrlässig vom Arzt nur aufgrund der ersten Sätze des Gespräches eine genaue Diagnose zu stellen und das Rezept zu schreiben. Das Schlüsselelement ist die genaue Anamnese (= genaue Befragung) des Patienten nach weiteren Beschwerden, die der Patient zunächst gar nicht berichtet hat, aber trotzdem extrem wichtig sein können. Aus diesem Gesamtpaket an Informationen ergibt sich nun ein genaues Bild und der Arzt kann ggf. weitere Untersuchungen veranlassen bis zur korrekten Diagnose und Therapie.

So solltet ihr auch eure Finanzen angehen. Sichtet eure Unterlagen und schreibt, zum Beispiel in ein Exceldokument, die konkreten Konten, Depots, andere Finanzanlagen, Schulden (!), Versicherungen und die dazugehörigen Zahlen auf. Schritt für Schritt. Geht zunächst die Girokonten durch, dann das Tagesgeldkonto, dann Festgeld etc. Erst wenn ihr alle Daten zusammenhabt, könnt ihr genau sehen wo ihr steht. Von dieser Grundlage ausgehend, könnt ihr viel besser justieren was ihr verändern müsst. Auch sinnvoll ist in diesem Schritt ein Haushaltsbuch, damit ihr seht durch welche Kanäle euer Geld wieder verschwindet.

Für Tipps zum Sparen gibt’s hier und hier.

Notgroschen aufbauen

Die Basis aller Finanzüberlegungen ist ein ausreichender Notgroschen. Das ist eure eiserne Finanzreserve, falls sich plötzliche Engpässe auftun (ich sage nur, Waschmaschine und/oder Kühlschrank heben die Hufe; das liebe Auto braucht eine größere Reparatur; etc.). Im Leben ist selten etwas zu 100% planbar, deswegen ist ein Finanzpolster in der Hinterhand (lebens)wichtig. Stichworte sind hier: plötzliche Kündigung (Covid-19 Nachwirkungen lassen grüßen), Erkrankung etc. Ein Notgroschen sollte über den Daumen gepeilt so groß sein, dass ihr 3 bis 6 Monate ohne Einnahmen auskommen und trotzdem Miete, Nebenkosten und Lebensmittel bezahlen könnt. Aus diesem Betrag des Notgroschens können dann auch locker eventuelle Reparaturkosten gestemmt werden. Der Notgroschen gehört in eine risikoarme Anlage (sprich Tagesgeldkonto, Bargeldreserve im Safe oder wo auch immer). Schlecht ist die Wahl eines Festgeldkontos, denn bei diesen Konti ihr eben nicht sofort an das Geld heran, wenn es finanziell brennt.

Notwendige Versicherungen

Was ist eure Haupteinnahmequelle? In der Regel ist es der Angestelltenjob oder die Selbstständigkeit. Das bedeutet, dass eure Arbeitskraft euer Einkommen und damit euren Lebensstandard sichert. Was passiert, wenn diese ausfällt durch Krankheit oder sogar Tod? Das ist eine maximale Existenzbedrohung. Daher gibt es einige wichtige Versicherungen, die dieses Klumpenrisiko abfedern sollen.

  1. Krankenversicherung: ist zum Glück gesetzlich vorgeschrieben. Ob jetzt privat oder gesetzlich muss jeder selbst wissen.
  2. Private Haftpflichtversicherung: Ein Unfall ist schnell passiert, ein Mensch ist durch eure Schuld zu Schaden gekommen. Die Folgekosten können euch finanziell ruinieren, daher ist diese Versicherung Pflicht. Achtet darauf, dass die Versicherung auch dann zahlt, wenn eure Kinder (vor allem auch unter 7 Jahre) einen Unfall verursacht haben.
  3. Berufsunfähigkeitsversicherung: Die soll eure Arbeitskraft ersetzen, wenn ihr krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten könnt. Absolutes Muss bei Haushalten, die nur ein Einkommen haben! Vom Staat könnt ihr in diesen Situationen nicht viel erwarten. Der zahlt nur die gesetzliche Erwerbsminderungsrente und die ist bei weitem nicht so hoch, um den aktuellen Lebensstandard zu halten.
  4. Risikolebensversicherung: Wiederum Muss bei Haushalten mit nur einem Einkommen und auch ein Muss, wenn Kinder da sind und gleichzeitig Schulden bestehen.
  5. Für Hausbesitzer: Gebäudeversicherung. Wenn euer Haus abfackelt und ihr habt keine Gebäudeversicherung abgeschlossen, habt ihr trotzdem die Schulden (wenn eure Immobilie noch nicht abbezahlt ist) an der Backe und kein Dach über dem Kopf.

Was ist euer Ziel?

Nur wenn ihr selbst ein Ziel definiert, könnt ihr auch einen Plan machen, der euch dann genau dahin bringt. Denn ohne Ziel landet ihr im Nirgendwo. Wollt ihr als Paar eine selbstgenutzte Immobilie erwerben oder lieber zur Miete wohnen? Wieviele Kinder wollt ihr? Wer möchte wie lange für die Kinder zu Hause bleiben? Reist ihr gern oder habt ihr lieber das neuste Auto (es gibt Menschen, die haben eine echte Schwäche für Autos)? Es gibt unendlich viele Fragen und genauso viele individuelle Antworten. Im ersten Schritt solltet ihr euch über diese (und mehr) Fragen gemeinsam (!) Gedanken machen. Kommunikation ist hier ein großes Stichwort und kann euch als Paar generell sehr weit voranbringen.

Beispiel: Wenn ihr eine Immobilie in spätestens 3 Jahren erwerben möchtet, hat das dafür nötige Geld nichts in einer Aktienanlage zu suchen. Warum? Die Aktienkurse schwanken jeden Tag und in einer Krise (siehe Covid-19) können die Kurse gern 30% und mehr einbrechen. Es wäre in einer solchen Situation fatal, wenn ihr kurz vorm Hauskauf mit einem Börsencrash zu kämpfen hättet und dadurch die finanziellen Mittel fehlen. Aktien (für Privatanleger gesprochen) sind eher für einen langen Anlagehorizont geeignet (10 Jahre und mehr).

Falls ihr Streit ums Geld in eurer Partnerschaft habt, könnt ihr auch hier weiterlesen.

Wo liegt eure Risikobereitschaft und Risikotoleranz?

Das ist ein sehr interessantes Thema. Ich hatte das Kapitel Risikobereitschaft bzw. Risikotoleranz für meine eigenen Finanzen lange unterschätzt, weil es mir so abstrakt vorkam. Hier gibt es tatsächlich Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein. Frauen sind eher auf der vorsichtigen Seite, Männer können wiederum was das Risiko angeht etwas über das Ziel hinausschießen. Wenn ihr beide einen Mittelweg findet, dann profitiert ihr beide extrem! Es ist wichtig, dass jeder mit der Lösung nachts gut schlafen kann und unvorhergesehne Dinge euch nicht schwanken lassen.

Risikobereitschaft und Risikotoleranz sind dabei zwei unterschiedliche Begriffe. Risikobereitschaft gibt an wieviel du als Person bereit bist verlieren zu können. Risikotoleranz gibt an, wieviel du dir erlauben kannst zu verlieren.

Risikobereitschaft

Am besten ihr verdeutlicht euch die Risikobereitschaft anhand von konkreten Zahlen. Beispiel: Ihr habt 10.000 Euro Vermögen. Ab welchem Betrag bekommt ihr Schnappatmung, wenn ihr ihn verlieren würdest? Wie schon geschrieben, kann der Betrag zwischen Mann und Frau deutlich variieren.

Risikotoleranz

Der zweite Punkt der Risikotoleranz besteht darin, wieviel Risiko ihr euch überhaupt erlauben könnt. Wenn eure Einnahmen jeden Monat auf Kante genäht sind und ihr (noch) keinen Notgroschen habt, dann sind risikoreiche Produkte nicht die beste Wahl in eurer Situation.

Diversifikation = Streuung des Risikos

Das A und O beim Vermögensaufbau ist die breite Streuung des Vermögens, da wir alle einerseits nicht wissen welche Anlageklasse die beste oder schlechteste Performance hinlegt bzw. welche Anlageklasse abschmieren könnte (Covid-19-Pandemie, Unternehmenspleite, Staatenpleite…).

Ebenen der Diversifikation

Es gibt zwei Ebenen der Diversifikation.

  1. Die übergeordnete Ebene ist die der verschiedenen Anlageklassen – sprich: Tagesgeld, Festgeld, Anleihen, Aktien etc. Diese Anlageklassen unterscheiden sich in Höhe des Risikos, in der Verfügbarkeit des eingesetzten Geldes (wie schnell kommt ihr an euer Geld heran, wenn ihr es braucht) und der Rendite.
  2. Die zweite Ebene ist die Diversifikation in der Anlageklasse selbst. Wenn ihr zum Beispiel nur Lufthansa-Aktien halten würdet und dieses Unternehmen geht im Rahmen der Coronakrise pleite, seid ihr auch euer Geld los.

Zeithorizont des Vermögensaufbaus

Der Punkt „Zeithorizont“ hängt natürlich eng mit euren Zielen zusammen. Wie schon beschrieben ist es ein viel zu hohes Risiko in Aktien zu investieren, wenn ihr in 3 Jahren ein Haus kaufen wollt. Denn Aktien schwanken sehr (deswegen ist es auch eine risikoreiche Anlage) und wenn es blöd läuft, fehlt euch Kapital zum Eigentumserwerb. Wenn ihr hingegen einen Anlagehorizont von 10, 20 oder 30 Jahren habt, dann können sich Aktien sehr lohnen. Denn die Rendite an der Börse lag in der Vergangenheit im Jahr im Durchschnitt (wichtiges Wort!) bei rund 6 bis 8%.

Risikoklassen der Finanzprodukte

Es gibt im Groben zwei Risikoklassen der Finanzanlagen. Die einen sind risikoarm, dafür renditenschwach und eignen sich gut, um den Notgroschen und darüber hinausgehende Finanzmittel zu halten. Die anderen sind risikoreich, können aber eine viel höhere Rendite erzeugen. Das Risiko hier allerdings Geld zu verlieren, ist aber deutlich höher. Welche prozentuale Aufteilung ihr zwischen den Bereichen wählt, ist von euren Zielen und eurer Risikobereitschaft abhängig. Eine Aufteilung, die ich für unsere persönliche Situation gut finde: 40% in risikoarmen Finanzanlagen und 60% in risikoreichen Anlageprodukten. Aber das muss jeder für sich selbst ausknobeln.

Risikoarme Finanzanlagen

Zu den risikoarmen Anlagen zählen Produkte wie: Tagesgeldkonto, Festgeldkonto, Sparbriefe… Sie sind dazu da um Schwankungen in den risikoreichen Anlagen abzupuffern und den Notgroschen zu halten. Ihr solltet nur schauen, dass ihr an einen Teil des Geldes schnell herankommen könnt (innerhalb von 24 Stunden). Sonst verpufft der Sinn eines Notgroschens und ihr müsst, wenn alles blöd läuft, euren teuren Dispo in Anspruch nehmen.

Risikoreiche Finanzanlagen

Achtung!: Kauft nur das, was ihr auch versteht. Ihr habt von Derivaten, gehebelten Produkten, Leerverkäufen, Zertifikaten keine Ahnung? Dann lasst die Finger davon, denn sonst geht das eingesetzte Kapital in die Grütze.

Zu den risikoreichen Finanzanlagen zählen unter anderem Aktien, Fonds, ETFs. Hier solltet ihr erstens verstehen, was ihr kauft (und welche Kosten die Produkte haben) und zweitens solltet ihr nur das Geld investieren, was ihr nicht unmittelbar zum Leben braucht.

Da eine Einzelaktie für sich ein hohes Ausfallrisiko hat, muss eine breite Streuung her (Diversifikation), damit dieses hohe Risiko geringer wird. Das lässt sich einerseits durch den Erwerb von vielen Einzeltiteln realisieren oder aber durch Bespannung eines Fonds. Beides hat Vor- und Nachteile.

Der Erwerb von Einzelaktien setzt voraus, dass ihr euch mit dem jeweiligen Unternehmen intensiv beschäftigt habt und Bilanzen usw. lesen könnt. Das ist natürlich zeitintensiv und nicht für Jedermann verständlich (zumindest heißen wir nicht alle Warren Buffett, der sich zudem auch noch das Management anschaut und noch viiiieeel tiefer in die Materie einsteigt). Die Rendite kann auf diesem Wege höher sein als die Indexrendite (zB MSCI World), muss aber nicht.

Passive Geldanlage zum Vermögensaufbau

Der zweite Variante ist die Besparung eines Fonds. Damit meine ich nicht die aktiv gemanagten Fonds. Sondern damit sind passive Anlagestrategien gemeint, die einen bestimmten börsengehandelten Index und dessen Rendite nachbilden – die ETFs (kurz für Exchange Traded Funds). Der größte Vorteil sind die wahnsinnig niedrigen Gebühren der ETFs im Vergleich zu den aktiven Fonds. Denn genau diese hohen Gebühren fressen erstens eure Rendite auf und zweitens zerstören das Momentum des Zinseszinseffektes. Außerdem müsst ihr euch eben nicht mehr in Unternehmensberichte einlesen, sondern im ETF sind mehrere 100 bis über 1000 Unternehmen breit diversifiziert drin. Auf justETF findet ihr eine gute Datenbank zum aktuellen Angebot an ETFs und im Buch Der Finanzwesir von Albert Warnecke* findet ihr einen super Einstieg in die Finanzwelt.

Praxistipp: Wenn ihr beispielsweise für die Rente spart, dann macht doch einfach zwei getrennte Depots. Aufgrund der Scheidungsrate wäre das nur fair und im Falle der Fälle einfacher zu händeln. Wenn jetzt einer von euch zu Hause bei den Kindern bleibt, sollte der andere weiterhin beide Depots besparen, damit ihr beide für das Alter vorsorgt.

Sparplan für die Kinder

Das ist die Kür eurer Finanzplanung. Wenn ihr für eure Kinder beispielsweise einen ETF bespart, kann der Zinseszins-Effekt ziemlich heftig wirken und mit relativ wenig Einsatz kommt ein stattliches Vermögen zusammen.

Quelle: https://www.verbraucher-tipps.com/was-ist-ein-zinseszins/

Daher sinngemäß: – Viele überschätzen was sie in einem Jahr erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können. – …und für die eigenen Kinder ist der Zeitraum des Vermögensaufbaus ja nochmal um ein Vielfaches länger!

Fazit: Vermögensaufbau als Eltern

Der Vermögensaufbau als Eltern ist im Prinzip gar nicht so schwer, wenn ihr ein Ziel und einen Plan habt. Jetzt heißt es nur noch: das Ziel im Blick behalten und die Alltagskosten dementsprechend zu optimieren.

  1. Nehmt eure Finanzen selbst in die Hand!
  2. Überblick gewinnen
  3. Notgroschen
  4. notwendige Versicherungen
  5. Definiert euer (finanzielles) Ziel
  6. Risikobereitschaft austarieren
  7. Diversifikation
  8. Zeithorizont
  9. risikoarme Anlagen
  10. risikoreiche Anlagen
  11. Sparplan für die Kinder

Das wichtigste ist: überhaupt anfangen. 😉

Wie baut ihr euer Vermögen auf? Schreibt mir gern in die Kommentare!

In diesem Sinne: maximale finanzielle Erfolge!

Deine Finanzmedicus

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